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Verborgene toskanische Note
Brunello di Montalcino aus 100 % Sangiovese von 35 Jahre alten Reben, 24 Monate in französischen Eichenfässern gereift und anschließend in der Flasche gelagert. Das Familienweingut besteht seit 1970 und ist gut dokumentiert.
Brunello di Montalcino, 100 % Sangiovese von 35 Jahre alten Reben: eine genaue Appellation und eine zur Region passende Rebsorte, im Dossier gut verankert.
Keine Auszeichnung und kein Führer genannt; der im Text angegebene Durchschnitt von 96/100 wird keiner namentlich genannten Quelle zugeschrieben und deshalb nicht übernommen.
Preis von 82,31 € für einen 2020er Brunello, 24 Monate im Fass und danach 12 bis 24 Monate in der Flasche gereift: teuer, aber angemessen für den Rang der Appellation.
Passt besonders gut zu gegrilltem Rindfleisch, Rippchen vom Rind und Reh; das Profil wird mit Cassis, Pflaume und robusten Tanninen beschrieben, und die Lagerfähigkeit wird mit bis zu zwanzig Jahren angegeben; die Serviertemperatur ist nicht angegeben.
Weingut in Montalcino benannt und dort gelegen, mit detailliertem Ausbau (24 Monate in französischen Eichenfässern), alten Reben und erwähnter biodynamischer Bewirtschaftung; die Handlese wird nicht angegeben.
Unabhängige Bewertung, berechnet aus den öffentlichen Informationen der Adresse und den Bewertungen der Reisenden. Die auf Buchungen erhobenen Provisionen fließen nicht in die Bewertung ein.
So bewerten wirDer Wein
In diesem Brunello gibt es eine Verbindung, die ich besonders schätze: die Tiefe der dunklen Frucht, die Präsenz der Tannine und eine Eleganz, die die Substanz nicht zu verbergen sucht. Der Siro Pacenti Vecchie Vigne 2020 stammt von 35 Jahre alten Reben und reift lange in französischen Eichenfässern. Wenn du kraftvolle toskanische Rotweine schätzt, die sowohl zu einer Mahlzeit passen als auch im Keller auf ihren Moment warten können, lohnt es sich, dich mit ihm zu beschäftigen.
Das Weingut Siro Pacenti liegt in Montalcino in der Toskana, unweit von Siena und seinen mittelalterlichen Gassen. Seine Geschichte beginnt 1970, als Siro Pacenti fünf Hektar Reben nördlich von Montalcino erwarb. Das Anwesen umfasst heute etwa 60 Hektar, die für Reben, Olivenbäume und Getreide genutzt werden. Dazu gehören auch Flächen im Süden der Appellation, wo der Vater von Siro in den 1960er-Jahren Reben gepflanzt hatte. Diese Parzellen und diese Geschichte verleihen der Cuvée einen konkreten Bezug, ohne dass die Landschaft übermäßig ausgeschmückt werden muss.
Seit 1988 leitet sein Sohn Giancarlo das Weingut. Er hat einen Ansatz entwickelt, der auf die Qualität der Trauben, die biodynamische Bewirtschaftung und moderne Kellertechnik achtet. Der Vecchie Vigne wird aus Sangiovese von 35 Jahre alten Reben hergestellt. Nach der Gärung reift er 24 Monate in französischen Eichenfässern und entwickelt sich anschließend noch 12 bis 24 Monate in der Flasche weiter. Diese Geduld zeigt sich in einem vollmundigen Profil, in dem die Frucht im Vordergrund bleibt, unterstützt von einem ausgeprägten Tanningerüst. Das Datenblatt verzeichnet einen Durchschnitt von 96/100 bei den Experten: ein nützlicher Anhaltspunkt, aber kein persönliches Urteil, das man als Gewissheit nehmen sollte.
Dans le verre, la robe s’accorde à la richesse du vin, tandis que le nez s’ouvre sur le cassis, les baies noires et la prune. À ces notes fruitées se mêlent des accents de sous-bois et de terre cuite, puis une touche épicée évoquant la boîte à cigares, apportée par le long élevage en fût. En bouche, le fruit demeure généreux ; les tanins robustes structurent l’ensemble et la matière se montre pleine. Je retiens surtout cet équilibre entre intensité sombre et finesse, qui donne envie de prendre le temps de suivre le vin au fil du repas. Il peut être gardé jusqu’à vingt ans selon les indications disponibles, mais nul besoin de le carafer avant le service.
Je le servirais avec une pièce de bœuf grillée, un carré de côtes ou du chevreuil : des plats assez savoureux pour répondre au fruit noir et aux tanins du Brunello. Pour une soirée plus simple, choisis une belle viande et laisse le vin s’ouvrir tranquillement dans le verre. Tu peux aussi le réserver en cave si tu préfères retrouver plus tard ses notes évoluées. Dans les deux cas, c’est une bouteille à partager sans précipitation, autour d’une table où l’on aime les rouges toscans profonds et structurés.
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