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Die verborgene Toskana

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Was sieht man in Sorano und Sovana?

À Sorano und Sovana, verlass dich vor allem auf die mittelalterlichen Gassen, die Kirchen und die in den Tuff gegrabenen Wege: die beiden Orte liegen etwa 9 km voneinander entfernt, und ein Tag reicht, um sie ohne Eile zu besichtigen. In Sorano steige hinauf zum Masso Leopoldino für die Aussicht, dann schlendere durch die Altstadt rund um die Fortezza Orsini. Wenn du wandern möchtest, begib dich zur Via cava von San Rocco und der benachbarten Nekropole; plane gute Schuhe ein, denn die Wege sind uneben und teilweise steil.

À Sovana, la piazza del Pretorio, l’église Santa Maria Maggiore und ihr vorromanischer Ziborium lassen sich leicht zu Fuß besichtigen; die Kathedrale St. Peter und Paul liegt etwas abseits des Ortskerns. Für die etruskischen Gräber fahre weiter zur Nekropole von Sovana, wo du in den Fels gegrabene Wege begehen kannst, darunter die 16. Cavone. Rechne etwa 1,5 bis 2 Stunden für die Nekropole ein, mehr, wenn du dir Zeit zum Wandern nimmst. Im Sommer geh lieber am Morgen los: Die Wege sind stellenweise der Sonne ausgesetzt und es kann heiß werden. Prüfe die Öffnungszeiten und den Zugang zum Park vor der Abreise, die je nach Saison variieren können.

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Hier ist der Tuff nicht nur eine Kulisse: Er verleiht den Gassen und Wegen einen fast geheimnisvollen Charakter, als würde die Landschaft ihre Durchgänge noch für sich behalten. Genau dieser Kontrast macht den Spaziergang viel spannender als eine bloße Tour durch schöne Dörfer.

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